Januar 2021

Tja, jetzt müssen wir wieder mal abwarten. Wir haben eine Bauvoranfrage gestellt (wurde uns von der Bauaufsicht nahe gelegt, da für das Gebiet in dem unser Elternhaus steht kein Bebauungsplan existiert). D.h. die Behörde orientiert sich an der benachbarten Bebauung und ob das zu dem Gebäudebild im allgemeinen passt. Ganz plakativ: Hochhaus neben Fachwerkhaus wird schwierig.

Der weitere Lockdown ist natürlich ein Zeitverzögerer für unseren Plan. Eigentlich wollten wir dieses Jahr beide Wohneinheiten + Technik + nicht in Baustelle wohnen, fertig bekommen. Momentan ist nicht absehrbar, ob wir das schaffen. Aber wir haben es noch immer fest vor. Wir nutzen diese Wartezeit bis Rückmeldung von der Baubehörde kommt, um unsere Ziele und Wünsche abzustimmen.

 

Letztes Wochenende hatten wir den ersten Termin als Familie, um folgendes zu besprechen:

1. Wie weit wollen wir im persönlichen Gebrauch bzw. Verbrauch gehen?

2. Was ist gar nicht vorstellbar?

3. Was ist unser zukünftiger Anspruch bzw. Ziel?

 

ERGEBNIS

1. Einschränkungen oder Alternativen zu finden sind für uns OK. Wir sind auch bereit persönliche Anpassungen vorzunehmen.

2. Einschränkungen im Alltag bzw. was wir gewohnt sind, gehen nicht. Bsp: Entweder läuft Geschirrspüler oder ich muss auf Licht verzichten.

3. Wir wollen zeigen, dass Autarkie geht. Auch zukünftigen Interessenten zeigen, was im Bestand machbar ist. Mit Sonne und Wasserstoff.